Die Strahlstärkeverteilung von Strahlenquellen hängt von ihrer geometrischen Form ab und
ist eine richtungsabhängige Größe.
Werden alle Ausstrahlungsrichtungen berücksichtigt, so erhält
man den Strahlstärkeverteilungskörper.
Seine Oberfläche wird durch diejenigen Vektoren gebildet, deren Abstand zur Lichtquelle der Strahlstärke
in ihrer Richtung entspricht.
Die Strahlstärkeverteilungskurve ergibt sich aus einem ebenen Schnitt aus diesem
Strahlstärkeverteilungskörper. Mit ihr kann gerechnet werden, wenn der
Strahlstärkeverteilungskörper im wesentlichen rotationssymmetrisch ist.
Figure:
Der Strahlstärkeverteilungskörper
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